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Dann aber lehrte ihn ein buddhistischer Prinz das Leben zu achten. Der GARUDA aß nun kein Fleisch mehr sondern sammelte die Knochen der seit Generationen getöteten
Schlangen wieder ein und gab ihnen neues Leben.
GARUDA ist der Thronträger des Buddha Amoghasiddhis. Im Hinduismus schwingt sich mit diesem schnellen Vogelmenschen, der selbst für den Gott Indra unbesiegbar
ist, eine der drei hinduistischen Hauptgottheiten, Vishnu, durch die Lüfte.
Der GARUDA tritt außerdem als Erbfeind aller Schlangen in Erscheinung, weshalb er auf den meisten Darstellungen eine Schlange als Trophäe in den Händen hält. Man nennt
ihn auch den Vogel des Lebens.
In der Gestalt eines GARUDA wird das Alltägliche transzendiert und es werden neue Dimensionen des Bewußtseins erschlossen. Dies geschieht in der mysteriösen Dunkelheit
der Nacht und könnte durchaus mit einem luziden Traum oder Außerkörperlichkeit zu tun haben.
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